Heiligen-Geist-Kirche Rantzauer Wassermühle
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Für den Ausbau Barmstedts Freizeitwertes in naturnaher Umgebung!

Die kurzen Wege Barmstedts erlauben vielfältige Freizeitaktivitäten der Bevölkerung für alle Generationen. Die FWB wird sich weiterhin für den Ausbau und die Optimierung dieser Punkte einsetzen. Im Bereich der Mobilität spielt die Verbesserung der Fuß- und Radwege eine zentrale Rolle. Dies insbesondere unter dem Aspekt der Barrierefreiheit und der Sicherheit. Verbesserung der Fahrradwege und deren Nutzung führt automatisch zu weniger Autoverkehr und weniger Lärmbelästigung. Die Bewahrung von Grünflächen steht in unmittelbarer Verbindung zum notwendigen Flächenmanagement. Ein auf Langfristigkeit ausgelegtes Grünflächenmanagement schafft auch die Voraussetzung für Umweltbewusstsein und Beteiligung an der allgemeinen Sauberkeit Barmstedts.

Barmstedts Trümpfe liegen in den Waldgebieten im Westen und Osten verbunden durch die Wasser-Achsen (Rantzauer See, Krückau, Nappenhorner Graben, Hollenbek, Radebroksbach und Heederbrook). …verbunden durch die die Wasser-Achsen Rantzauer See und Krückau mit Nebengewässern.

Der weitere Ausbau der Naherholung am Rantzauer See mit Schloßinsel spielt für die Menschen Barmstedts aber auch darüber hinaus eine große Rolle. Diese Schätze zu bewahren und zu pflegen sehen wir als sehr wichtige Aufgabe an.

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Finanzen

Mit dem Haushalt für 2018 wurden mit Blick auf die Zukunft zahlreiche Investitionen beschlossen. Die Investitionen betreffen z. B. die Feuerwehr, Kindergärten, die Schlossinsel, den Neubau einer Bücherei, vielleicht ergibt sich sogar die Möglichkeit, die sogenannte REWE-Umfahrung zu bauen. Entsprechende Haushaltsmittel sind vorsorglich bereit gestellt worden.

Es geht dabei nicht um das Erfüllen von Wünschen, sondern diese Investitionen sind zwingend erforderlich, damit die Kommune überhaupt ihre Pflichtaufgaben erfüllen kann. Wenn nicht jetzt, in der Niedrigzinsphase (und die niedrigen Zinsen können wir uns auf 30 Jahre sichern), wann dann? Auf der anderen Seite sind wegen der hohen Nachfrage die Preise kräftig gestiegen. Die meisten dieser Vorhaben befinden sich in der Planungsphase. Und einige sind von der Politik mit Sperrvermerken versehen. Auch in der neuen Stadtvertretung werden wir im Rahmen dieser Planungen Prioritäten setzen und über eine tatsächliche Umsetzung der Planungsergebnisse zu entscheiden haben.

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Moderates Wachstum

Um den Wohnwert in Barmstedt zu erhalten benötigt die Stadt ein moderates Wachstum. Auf der einen Seite herrscht im Hamburger Muskelring ein ungeheurer Siedlungsdruck. Auch viele Barmstedter Familien suchen günstige Bauplätze. Dabei gilt es, viele Faktoren auszutarieren.

Kindergartenplätze und Schulen: Diese benötigen zum Erhalt der Auslastung ein gewisses Maß an Zuzug, aber ein zu starkes Bevölkerungswachstum führt zur Notwendigkeit von zusätzlichen Investitionen in diesem Bereich.

Flächenverbrauch: In einem gewissen Umfang können zusätzliche Bauplätze durch eine Verdichtung des Siedlungsraums geschaffen werden. Als Erholungsort sollten aber auch vorhandene Grünflächen und erhaltenswerte Bäume geschützt und erhalten werden. Zur Abdeckung des Bedarfs werden auch weitere Baugebiete ausgewiesen werden müssen. Diese sollen dabei durch eine Bodenvorratspolitik möglichst von der Stadt entwickelt werden. Von den dabei erzielten Erlösen können für daraus resultierende Investitionen in die Infrastruktur genutzt werden. Dabei sollen alle Gebiete mit Fuß- und Radwegen verbunden werden.

Zur Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort ist ein zusätzliches Gewerbegebiet im Norden der Stadt erforderlich.

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Bessere digitale Ausstattung der Schulen

Die digitale Welt macht es notwendig, dass unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur in ihrer Freizeit Smartphones und Tablets nutzen, sondern ebenso in den Schulen entsprechende moderne Medien zum Lernen und Lehren zur Verfügung stehen. Eine entsprechende Ausstattung mit digitalen Medien ist deshalb nicht nur notwendig, sondern wird auch in Zukunft verlangt (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 1. Juni 2017).

Für Barmstedt bedeutet dies, dass unsere Schulen ein gemeinsames Medienkonzept in Zusammenarbeit mit der Politik und der Verwaltung erarbeiten, in denen die technischen Standards festgehalten werden, so dass die gleiche Hardware für die Schulen angeschafft werden kann und gleichzeitig der notwendige Support über Dienstleister besser sichergestellt wird. Als FWB wollen wir diesen Prozess konstruktiv begleiten, damit auch in Zukunft Barmstedter Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereitet werden können. 

Aber nicht nur Schülerinnen und Schüler sind auf eine moderne Ausstattung angewiesen, sondern alle Barmstedter Bürgerinnen und Bürger. Eine moderne Ausstattung ermöglicht es der Volkshochschule ihr Angebot zu erweitern bzw. zu ändern, umso uns Barmstedtern ein lebenslanges Lernen zu ermöglichen, so dass sich hier vor Ort jeder individuell weiterbilden kann. Die FWB wird sich dafür einsetzen, in Zusammenarbeit mit der Verwaltung und natürlich den Nutzern der VHS, das Angebot stetig auszubauen bzw. zu verbessern.

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Politische Teilhabe in Barmstedt

Die Bürger sollen über Maßnahmen der Stadt Barmstedt transparent informiert werden. Wir hoffen, dass durch einen frühzeitigen Informationsfluss auch das ehrenamtliche Engagement der betroffenen Bürger gestärkt wird.

In Zeiten des in Veränderung befindlichen Kommunikationsverhaltens und der anwachsenden Kommunikationsflut ist es dabei eine Herausforderung, die Bürger zielgerichtet über die verschiedenen Kanäle zu erreichen. Jede Altersgruppe bevorzugt andere Kommunikationswege. Vor einigen Jahren noch wurden Informationen durch einen Plausch auf dem Wochenmarkt oder durch Artikel in der Zeitung weiter gegeben. Heutzutage werden dadurch aber viele Bürgerinnen und Bürger nicht mehr erreicht. Durch Internet, E-Mail und Nutzung der sozialen Medien auf dem Handy werden unterschiedliche Wege genutzt. Unser Ziel ist es, die durch politische oder verwaltungsseitige Beschlüsse betroffenen Bürger frühzeitig und aktiv über die vorher genannten Wege zu informieren. Die Öffentlichkeitsarbeit der Verwaltung und politischen Gremien muss professionalisiert werden. Es muss die Möglichkeit geschaffen werden, sich an einem Newsletter der Stadt anzumelden und Bekanntmachungen der in den Ausschüssen / Stadtvertretungen behandelten Themen informiert zu werden. Nutzen Sie auch den Newsletter der FWB um über aktuelle Themen aus der Stadtvertretung informiert zu seien.

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Mehr Plätze in Kitas

Nach aktuellem Wissensstand wird der Bedarf für Barmstedter Kinder an Kita-Plätzen in Elementargruppen (3 – 6 Jahre) zum Stichtag 01.08.2018 weitestgehend gedeckt werden. Es wird aber voraussichtlich nicht möglich sein, auch auswärtigen Kindern einen Platz zur Verfügung zu stellen. Dies betrifft z. B. Eltern, die aus dem Umland kommen und in Barmstedt arbeiten.

Es fehlen vor allem aber Krippenplätze für die kleinen Kinder (bis 3 Jahre). Hier muss so schnell wie möglich gehandelt werden! Bereits am 10.10.2017 hat die Stadtvertretung auf Antrag der FWB mit großer Mehrheit beschlossen, eine zusätzliche Kita in der Großen Gärtnerstraße bei der Jugendbildungsstätte zu errichten. Die dort vorhandene Fläche sollte ausreichend groß sein, dass auch das dort vorhandene Amphitheater weiterhin öffentlich genutzt werden kann. Ist die Umsetzung dort nicht möglich, dann ist die Kita in dem Neubaugebiet in der Düsterlohe (B-Plan 72b) vorgesehen. Beide Flächen gehören der Stadt – die baurechtlichen Vorgaben sind dort bereits geschaffen.

In 2018 sind jetzt weitere Flächen ins Gespräch gebracht worden. Diese müssen jedoch erst erworben werden. Anschließend müssen dort noch die baurechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die FWB befürchtet deshalb finanzielle und zeitliche Nachteile. Für die weitere Planung ist auch eine öffentliche Ausschreibung der Trägerschaft (Interessebekundungsverfahren) so schnell wie möglich erforderlich.

Die FWB wird darauf achten, dass der Bau und der Betrieb der neuen Kita nicht unter der Hand verschachert werden.

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