Heiligen-Geist-Kirche Rantzauer Wassermühle
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FWB für „Alte Gärtnerei“

Wie kam es zu dem Namen "Johannes-Pyterek-Straße" im neuen Baugebiet an der Gr. Gärtnerstr.? Die Ball hat in der Stadtvertretung am 29.9.2020 den Namen "Karl-Mohr-Weg" vorgeschlagen. Dieser Name wurde vorab auch schon im Bauausschuss kontrovers diskutiert. Auch viele Neubürger in dem Baugebiet unterstützen diesen Namen nicht. Sie fanden den Namen "Alte Gärtnerei" passender.

Grundsätzlich sind wir dafür, dass verdiente und integre Menschen, besonders wenn sich gegen den Nationalsozialismus...

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Verpflegungsgeld in den Kitas auf Antrag der FWB für ein Jahr gedeckelt

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FWB plant einen Insel-Markt

Die Freie Wählergemeinschaft Barmstedt will eine neue Sommer-Veranstaltung am Rantzauer See etablieren – mit Kulinarischem, Kunsthandwerk und Musik.

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Die FWB

Am 27. Januar 1966 haben 19 Barmstedter Bürger die Freie Wählergemeinschaft Barmstedt (FWB) gegründet. Zehn Kandidaten traten damals zur Kommunalwahl an. Sie erreichten auf Anhieb einen Stimmenanteil von unerwarteten 32,1%. Hauptziel der FWB war damals die Errichtung einer Sporthalle in Barmstedt. Das Ziel wurde erreicht! Trotzdem bestand die FWB, für viele überraschend, auch danach noch weiter. Bei jeder Kommunalwahl trat die FWB mit einer starken Mannschaft an und erreichte zunächst immer um 20% der Stimmen mit mindestens 4 Sitzen im Stadtparlament. Seit der Wahl 1982 wuchs der Stimmenanteil der FWB ständig und erreichte 2003 die Rekordmarke von 35,9%. 2008 wurden mit 29,65% der Stimmen, sagenhafte neun (von 10 möglichen) Direktmandate gewonnen. Diese guten Ergebnisse konnten 2013 mit 24,5 % ( = 5 Stadtvertreter ) nicht gehalten werden. Die FWB stellte von 1990 bis Mai 2007 mit Uwe Nienstedt, von Mai 2007 bis September 2010 mit Wilfried Quell und von September 2010 bis Juni 2018 mit Christian Kahns den Bürgervorsteher, den höchsten Repräsentanten der Stadt.